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Der Frühjahrscheck Teil 2 – wie du die Funktionen deines Fahrrads prüfst!

Dein Rad steht blitzeblank geputzt schon ready und wartet nur noch auf seinen ersten Einsatz in der neuen Saison? Dann bekommst du hier die Tipps und Tricks, um deinen treusten Begleiter auch auf alle Funktionen zu prüfen.

Im Gespräch mit Ambassador Laura und Crossladen Mechaniker Andreas finden wir heraus, auf was du achten solltest. Andreas ist im Crossladen. und dazugehörigen Crossladen.Racing Team dafür verantwortlich die Räder in Schuss zu halten und weiß daher genau, worauf du achten solltest. Als hauptberuflicher Fahrradmechaniker erzählt er uns, was du super Zuhause machen kannst und wann du lieber zum Profi gehen sollst. Auch Laura gibt uns einen Einblick, worauf sie besonders viel Wert legt und wie sie den Checkup ihres Rads meistert.

 

 

Safety first – wie du dein Rad auf Funktionalität prüfst

 

Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Reifen wechseln musst, hat Andreas einen Trick auf Lager: „Du kannst einfach das Modell deines Reifens googlen und die angezeigten Bilder mit deinem Profil abgleichen. Ist dein Profil sehr glatt (ausgenommen Rennräder), dann solltest du deine Reifen wechseln.“ Als erfahrene MTB-Fahrerin achtet Laura bei ihren Reifen auch darauf, ob die Stollen an ihren Reifen abgenutzt sind, und wechselt die Reifen gegebenenfalls.

Ähnlich wie bei den Feder-Elementen weist der Schrauber-Profi darauf hin, dass du auch die absenkbare Sattelstütze prüfen solltest. Dies werde häufig vergessen und es kann sein, dass es beim Fahren unbemerkt bleibt. Aber wie prüfst du das?
Andreas erklärt: „Du kannst im Stand den Sattel absenken und wieder hochfahren. Wenn die Sattelstütze ausfährt und du ganz leicht von unten gegen den Sattel drückst, dann sollte sie nicht nachploppen. Geht der Sattel jedoch nach oben, war sie zuvor nicht richtig ausgefahren und sollte zum Service.“ Um dem vorzubeugen sollte auch hier der Übergang zwischen den beiden Rohren regelmäßig gesäubert werden. Der Schrauber-Profi empfiehlt nach jeder Fahrt die Feder-Elemente abzuwischen, um die Dichtung und damit auch den Dämpfer und die Federgabel zu schützen.

 

 

Darüber hinaus solltest du auch die Kette oder Bremsen prüfen. Um die Kette zu prüfen kann dir ein Kettenmessgerät, welches du schon für ca. 15-20 € im Bikeshop erhältst, helfen. „Hiermit kannst du deine Kette regelmäßig kontrollieren und sie kurz vor dem Verschleißpunkt auswechseln – nicht nach dem Verschleiß!“, so der Mechaniker. Außerdem sollte das Schaltverhalten geprüft werden. Hierfür kann eine Probefahrt gemacht werden, indem bei angezogener Bremse in jedem Gang ordentlich in die Pedale getreten wird. So bekommst du ordentlich Druck auf die Kette. Wenn diese nicht „durchrutscht“, dann ist alles in Ordnung, erklärt Andreas. Sobald die Kette sich nicht mehr schalten lässt, sondern „springt“, sind die Zahnräder verschlissen und müssen sofort ausgetauscht werden.

Bei den Bremsbelegen kannst du prüfen, ob noch genug Bremslack vorhanden ist. Vor allem nach der Winterpause sollten Bremsen wieder eingebremst werden, sind sich Rad-Kenner Andreas und MTB-Enthusiastin Laura einig. Dies geht ähnlich wie beim Prüfen des Schaltverhaltens: „Du fährst mit angezogenen Bremsen den Berg herunter und tritts kräftig in die Pedale. So werden die Rückstände von den Bremsen entfernt. Jedoch bitte nur bei Scheibenbremsen, nicht bei Rennrädern mit Felgenbremsen“, meint der Radtechniker. Wenn die Bremsen aber abgenutzt sind, dann empfiehlt er, das Rad zum Service zu bringen und die Bremsen wechseln zu lassen.

„Auch die Schrauben kannst du selbst nachziehen – wenn du weißt, wie es geht“, so der Radmechaniker. Auch Laura kennt die Fallstricke: „Wenn du die Schrauben zu festziehst, dann lösen sie sich wieder und halten nicht mehr. Das könnte im schlimmsten Fall zu einem unsicheren Rad führen.“ Und das wäre in ihrem Alltag als MTB-Fahrerin undenkbar. Daher rät sie dazu, sich für das Festziehen der Schrauben genügend Zeit zu nehmen, oder zum Profi zu gehen. Der Profi-Schrauber ergänzt: „Wer keinen Drehmomentschlüssel daheim hat, oder sich unsicher ist, sollte das lieber im Radladen machen lassen. Sicher ist sicher!“

Und woher weiß ich nun, ob alles am Rad fest ist? Andreas hat auch dafür einen Tipp: „Mit dem Schnell-Check kannst du einen ersten Eindruck bekommen. Wenn du dein Rad hochhebst und aus ca. 30 cm Höhe aufkommen lässt, dann kannst du hören, ob etwas klappert oder klirrt.“ Wenn dies nach mehrmaligem Wiederholen der Fall ist, dann solltest du dein Rad umgehend in einen Radladen bringen, da sind sich Laura und Andreas einig.

 

How to – lernen wie‘s geht, in einem „Schrauberworkshop“!

 

„Du hast noch nie von einem Schrauberworkshop gehört? Hier kannst du die Basics rund um dein Rad lernen“, erzählt Radmechaniker Andreas. Solche Workshops werden vor allem in Vereinen angeboten. Andreas ist überzeugt, dass sich schon deshalb der Beitritt in einen Verein lohnt. Man lernt Grundlagen wie das Kontrollieren der Drehmomente, das Einstellen der Schaltung, an welchen Schrauben dreht man lieber nicht, wie wird die Bremsen richtig eingestellt und auch das Reifenwechseln. „Dieses Grundwissen ist wichtig, denn wenn du z. B. die Reifen nicht richtig wechselst, können diese von den Felgen springen oder platzen“, erklärt Andreas. Daher gibt er einen Tipp: „Den Schlauchwechsel kannst du prüfen, indem du am Ventil anfängst und den Reifen in die Mitte schiebst. Wenn dann kein Schlauch zu sehen ist, dann kann der Reifen gefahrlos aufgepumpt werden. Ansonsten sollte der Schlauch so lange hin und her geschoben werden, bis er nicht mehr zu sehen ist.“

 

Wenn der Profi ans Werk muss – Finger weg von diesen Bauteilen!

 

Bei allen Checks gilt jedoch eines – bist du dir unsicher, dann lieber mit dem Zweirad zum Techniker, als es selber zu probieren! Andreas spricht aus eigener Erfahrung: „Wenn wir Räder bekommen, bei denen die BesitzerInnen es gut meinten und selber rumprobiert haben, dann kann ganz schnell aus ein paar Minuten eine Stunde Arbeit werden. Man kann also ganz schnell alles schlimmer machen, auch wenn man es gut meint. Daher gilt: Finger weg vom Rad, wenn man sich nicht 100% sicher ist.“

Aber was wird dann beim Profi gemacht und worauf sollte man achten? Auch dafür hat der Mechanik-Profi Tipps: „Am besten es wird regelmäßig eine Inspektion gemacht. Doch hier gibt es Unterschiede. Es gibt Inspektionen, die eine Prüfung der Speichenspannung inkludieren. Andere bieten das nicht von vorneherein mit an. Hier gilt es explizit nachzufragen und diese auch zu beanspruchen. Bei einer Frühjahrsinspektion im Radladen sollten auch die Drehmomente, Zahnräder und Bremsen geprüft werden. Zudem sollten alle Lager gefettet werden. Dabei sollte man darauf achten, dass tatsächlich ALLE Lager gefettet und gewartet werden. Hier gilt es aufmerksam zu sein – ein Lager-Service ist nicht in der Grundinspektion enthalten. Danach sollte explizit gefragt werden.“ Die Lager eigenmächtig zu fetten empfiehlt der Schrauber-Profi nur wirklich sehr geübten Rad-KennerInnen, da dies Dreh und Angelpunkt im Rad sei und spezielles Werkzeug benötige. MTB-Ambassador Laura fettet ihre Lager selber, erzählt sie uns. Sie achtet dabei darauf, dass sie die Lager nur eine Saison fährt. Dann können die Lager rosten, vor allem wenn das Rad regelmäßig gewaschen wird.

MTB-Fahrerin und Mechaniker sind beide der Meinung, dass ein Federgabel-Dämpfer-Service bei einem MTB-Rad unbedingt notwendig sei. Hier werden die wichtigsten Funktionen geprüft, bevor es in die neue Saison geht.

Zum Saisonstart kann auch das Equipment aufgerüstet werden. Rad-Techniker Andreas gibt hierfür auch einen Tipp: „Bei Flaschen achte ich im Service immer explizit darauf, dass beim Einfedern der Dämpfer nicht an die Flasche kommt. Dies könnte den Dämpfer auf Dauer kaputt machen. Du kannst das ganz einfach prüfen, indem du das Rad vor dich hinstellst und dich mit viel Gewicht auf den Sattel stützt. Dann darf die Flasche nicht gegen den Rahmen oder Dämpfer kommen. Tipp hier: Wenn der Dämpfer oben liegt, dann ist es nicht gut, wenn die Flasche hoch aufbaut. Aus diesem Grund nutzen unser Team meist die TWIST bottles 600. Bei vielen Enduros passt auch vor allem die TWIST bottle 450 in den Rahmen. Alternativ kann man auch mit der TWIST uni base die Flasche einfach an einer anderen Stelle platzieren – so kann man seine Flasche mitnehmen, auch wenn sie nicht in den Rahmen passt.“

 

Nun kennst du die Tipps und Tricks unserer Profis! Also schnapp dir einen Eimer Wasser und ab ans Rad. Wir wünschen dir jedenfalls einen guten Start in die neue Bike-Saison!

Dein FIDLOCK Bike Team

 

 

*Hinweis: Alle Bilder wurden durch Hanna Retz und Laura Zeitschel zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Der Frühjahrscheck Teil 1 – wie du dein Fahrrad richtig reinigst!

Ob Enduro, Roadbike oder Gravel – wir alle freuen uns endlich wieder mit dem Rad unsere Runden in der gerade erwachten Natur drehen zu können. Damit du auch in der kommenden Saison wieder voll durchstarten kannst, solltest du zunächst etwas Zeit deinem treuen Begleiter widmen. Wie du das am besten machst, erfährst du hier!

So zuverlässlich wie dich dein Zweirad von A nach B bringt, wie es dein Tor zur Freiheit und zum Adrenalinkick ist, so solltest auch du deinen Frühlingsputzt antreten. Doch was ist wirklich wichtig, auf was solltest du achten und welche Tipps und Tricks erleichtern dir den Checkup? Das haben wir für dich im Gespräch mit unserer Ambassador Laura und dem Radmechaniker Andreas vom Crossladen.Racing Team herausgefunden!

 

 

Erster Schritt: Radputzen!

 

Du möchtest gucken ob noch alles am richtigen Platz sitzt und gut funktioniert? Dann solltest du zunächst dein Rad putzen. Besonders gutes Wetter eigne sich für den „Frühjahrsputz“ am besten, so Andreas. Um dein liebstes Zweirad blitzeblank zu reinigen brauchst du einfach nur Wasser, etwas Spüli (oder Bike Cleaner) und einen Lappen.

„Um sicher zu gehen sollte man keinen Hochdruckreiniger verwenden“, so Laura. „Wenn man dies dennoch möchte, sollte man darauf achten, dass der Dampfstrahl nicht in die Lager kommt, welche ansonsten kaputt gehen könnten“, erklärt sie.
Nachdem alles sauber geschrubbt ist, empfiehlt Radmechaniker Andreas fünf Minuten zu warten und dann das Rad mit einem trockenen Microfasertuch abzuwischen. An dieser Stelle sind sich beide Radverrückten einig: Wichtig ist vor allem, dass alles ordentlich trocken gemacht wird.

Die Kette kann gereinigt werden, indem du z. B. Reinigungsbenzin oder Kettenreiniger auf einen Lappen gibst und damit über die Kette gehst. Nachdem alles sauber ist, muss das Rad natürlich noch geölt werden. Tipp hierzu von Andreas: „Dies geht gut mit Öl oder Wachs – wie man möchte. Mit Öl muss zwar nicht so oft nachschmieren, es zieht den Dreck aber deutlich mehr an. Hier empfehlen wir Wachs, das verlängert die Lebensdauer der Kette und zieht keinen Dreck an.“

 

 

Radputzen – auch als Daily Business!

 

Damit man von seinem liebsten Fortbewegungsmittel noch länger etwas hat, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Dies gilt besonders für Räder, die auf matschigen oder sandigen Trails ihre Standhaftigkeit unter Beweis stellen. „So erspart man sich Kosten, die durch kaputte Teile entstehen würden”, meint Andreas. Na, worauf warten wir dann noch? Her mit den Tipps & Tricks!

„Besonders bei Enduro Rädern sollten die Feder-Elemente und die Dichtungen nach jeder Fahrt mit einem Tuch gereinigt werden“, erklärt der Radmechaniker. Bei einer porösen Dichtung können Federgabel und der Dämpfer zu viel Spiel bekommen und somit kaputt gehen. Daher ist der Tipp vom Mechaniker für eine geschmeidige Dichtung: „Regelmäßig, spätestens alle 3-4 Wochen und nach jeder Regenfahrt ein Federgabel-Deo auf die Standbeine auftragen – das gibt’s für ca. 10 € im Radladen. Das gilt auch, wenn im Winter nicht gefahren wird! Nach dem Aufsprühen einfach das Federelement bewegen. So verteilt sich das Mittel. Dies kann die Lebensdauer, und damit auch die des Rads, erheblich verlängern.“

Ob nach Stürzen oder wenn das Rad länger stand – der Rahmen sollte immer wieder auf Risse geprüft werden, da sind sich Radmechaniker & MTB-Fahrerin einig.

„Zudem sollten Tubeless Räder je nach Dichtmilch alle 4 – 6 Monate neu mit Milch befüllt werden, da diese über die Zeit aus dem Reifen diffundiert“, erklärt Andreas. Er rät hier lieber zu viel, als zu wenig Milch einzufüllen. Als Richtwert gelte etwa 80 – 100 ml Milch je Reifen. „Auch wenn das Rad z. B. über den Winter länger steht, kann sich die Milch im Reifen absetzen, verklumpen und die Ventile verkleben. Auch deshalb sollten die Reifen nach der Winterpause abgezogen, sauber gemacht und neu befüllt werden“, meint Laura. Da sie selber auch im Winter fährt, säubert sie die Reifen bei jedem Reifenwechsel, erzählt sie uns.

Ist das Rad geputzt, geht es an die Überprüfung der Technik. Wie du dein Rad hier fit machst, worauf du achten solltest und welche Tipps und Tricks der Profi kennt, erfährst du im 2. Teil des Frühjahrschecks!

 

Laura mit ihren neuen Bike von Deviate. Bild: Hanna Retz

 

 

 

 

 

Tillit Gravity Team

Dieses Team hat einen internationalen Fokus. Mit deutschen und amerikanischen Mitgliedern ist das Tillit Gravity Team schon international aufgestellt. Aber auch ihre Bike-Karriere führt sie durch die gesamte Welt.

 

 

Als dynamisches Team aus ambitionierten FahrerInnen vereint das Tillit Gravity Team den Spaß am Biken mit professionellen Zielen. Auch wenn bei ihnen der Spaß nie zu kurz kommt, versuchen sie jedes Mal aufs Neue individuell das Beste aus sich herauszuholen. Dafür unterstützten sich die ehrgeizigen Teammitglieder gegenseitig und lernen so voneinander. Ihnen ist es vor allem wichtig, dass sie sich zwischenmenschlich gut verstehen. Dabei kommen die FahrerInnen nicht nur aus der ganzen Welt, sondern haben auch ganz unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten, mit denen sie das Team perfekt ergänzen können:

 

Abby faszinieren vor allem schnelle Abfahrten. Neben dem Biken begeistert sie sich auch für Trainingswissenschaften.

Nico ist aktuell auf dem besten Weg Physiotherapeut zu werden, was in diesem Sport sicher auch von Vorteil sein kann. Wenn es ums Biken geht, ist er vor allem beim Downhillfahren vorne mit dabei.

Der angehende Fachlehrer Matthias bringt vor allem im Downhillfahren eine Menge an Erfahrung mit ins Team.

Torben ergänzt das Team nicht nur mit seinen Kenntnissen aus dem Maschinenbaustudium. Mit seinem Bike Know-How lässt er sich nicht abhalten die Downhill und Enduro Trails unsicher zu machen.

David komplementiert nicht nur in seiner Funktion als Team Manager das Tillit Gravity Team, er trägt auch als Bowhead Rider zu den Erfolgen dieses Teams bei.

Gemeinsam reisen sie im Sommer von Rennen zu Rennen und entdecken dabei neue, schöne Gebiete. Durch nationale und internationale Erfolge auf diesen Rennen möchten sie sich in Deutschland einen Namen machen. Ein Ziel dabei ist für sie, möglichst viele Jugendliche und Erwachsene für den Sport zu begeistern.

Für das Tillit Gravity Team ist vor allen die Nähe zur Natur und die Vielseitigkeit der Sportart ein guter Grund, sich immer wieder auf das Rad zu schwingen. Ob bei Trainingseinheiten, auf langen Touren oder in Wettbewerben – die TWIST bottles sind immer dabei. Aufgrund der Pandemie wurde bei der Enduro World Series 2020 in Finale Ligure in Italien auf Verpflegungszonen verzichtet. Durch die enorme Hitze und das anspruchsvolle Höhenprofil (2000hm/Tag) mit voller Schutzausrüstung war es jedoch wichtig, sehr viel zu trinken. Dank der FIDLOCK uni base konnte Team-Rider Torben weitere Trinkflaschen an dem Enduro Bike anbringen und somit das Rennen erfolgreich auf dem 47. Platz beenden. Wir freuen uns, damit auch einen Beitrag zum Erfolg des Tillit Gravity Team beitragen zu können und hoffen auf viele weitere Storys!

 

 

 

 

 

 

MTB und klassische Musik bei FIDLOCK? – Joachim Fiedler zu Gast bei Jasper Jauch

Auf den ersten Blick könnte es gar nicht unterschiedlicher sein – die klassische Musik und das Mountainbiken. Doch im Gespräch mit MTB-Profi Jasper Jauch und FIDLOCK Unternehmensgründer Joachim Fiedler entdecken wir überraschende Gemeinsamkeiten.

 

 

Jasper Jauch ist ehemaliger MTB-Profi. Aus einfachen Verhältnissen kommend, hat er sich den Weg ins Bike-Business hart erkämpft. Er hat nie aufgegeben und heute kann er auf nationale sowie internationale Erfolge zurückblicken. Nach seiner Profi-Karriere blieb Jasper seinen Fans treu und berichtet weiter aus der Bike-Szene. Mit seinem Podcast „Single Trails and Single Malt“ und auf seinem YouTube Kanal spricht er mit verschiedensten Persönlichkeiten aus der Branche und bietet damit seinen Zuhörern und Zuhörerinnen mit Witz und Infos einen echten Mehrwert. Mit seinen Gästen spricht Jasper über ihre individuellen Werdegänge und informiert somit nicht nur seine ZuhörerInnen, sondern inspiriert und begeistert damit auch.

 

 

Für die Folge 95 „Musik & Meditation als Motivationsquelle. Joachim Fiedler von Fidlock.“ ist Jasper Jauch ins FIDLOCK Headquarter nach Hannover gekommen und hat sich dort mit Joachim Fiedler getroffen. Dabei haben die beiden nicht nur über den Ursprung von FIDLOCK gesprochen.
Mit Joachim hat Jasper hinter die Kulissen von FIDLOCK geschaut und erfahren, wie Joachims Kindheit auch heute noch die Unternehmenskultur beeinflusst. Joachim plaudert aus dem Nähkästchen, sodass die Zuhörenden erfahren, wie aus dem „Nichts“ gleich eine ganze Produktserie wurde und wie in bei FIDLOCK die Entwicklung der Produkte funktioniert. Damit gibt Jasper nicht nur einen exklusiven Einblick in Joachims Werdegang, sondern zeigt auch, wie aus Leidenschaft Bike-Produkte entstehen können.

 

 

Eines können wir schon verraten: Als ehemaliger Musik-Profi weiß Joachim, wie man, egal in welcher Disziplin, das unmögliche möglich machen kann. Auch wenn es im ersten Moment nicht so scheint, verbindet genau diese Einstellung nicht nur die klassische Musik mit FIDLOCK, sondern auch die Karrieren von Joachim und Jasper. Beide sind Profis in ihren ganz eigenen Disziplinen. Der ehemalige Profi-Musiker und der ehemalige Profi-MTBler haben ähnliche Hürden auf ihrem Weg zur Profi-Karriere genommen. Auch in ihrem Karriere-Ende finden die beiden Parallelen. So erzählen sie, warum, unabhängig vom eigenen Spezialgebiet, Durchhaltevermögen, die Bereitschaft Risiken einzugehen, gute Lehrende und viel Training die wichtigsten Dinge auf dem Weg zum Erfolg sind. Außerdem klären sie auf, was Meditation mit Downhillfahren verbindet und warum hinter Jaspers Weg zum Filmproduzenten und Joachims Verschlussproduktion die gleiche Motivation steckt. Die beiden berichten über ihre eigenen Erfahrungen und entdecken dabei ungeahnte Gemeinsamkeiten zwischen Bereichen, die man nie zusammen vermuten würde.

 

Also, hört in die Folge rein und erfahrt mehr über die Welt von FIDLOCK aus Sicht eines Musik- und MTB-Profis! Wir wünschen viel Spaß!

Hier geht’s zur Folge auf Spotify: https://spoti.fi/3wkoIPS

 

 

 

 

Tom Brandlmeier

Im jährlichen Wanderurlaub mit den Großeltern entdeckte Tom als kleiner Junge den Mountainbike-Marathon für sich. Sofort war ihm klar: Das möchte er auch mal machen! Seitdem fährt er neben MTB-Marathon auch Enduro und Rennrad. Dabei steht für ihn vor allem der Spaß und die Zeit mit den Freunden im Vordergrund. Am meisten begeistert ihn mit seinem Rad spannende Orte zu entdecken, die Natur zu erkunden und so unvergessliche Momente entstehen zu lassen.

Wiebke Lühmann

Neben dem Schwimmen und Laufen ist auch Radfahren Wiebkes große Leidenschaft. Erst 2016 entdeckte sie das Zweirad richtig für sich. Damals hat sie Frauen auf ihren Rennrädern bei einem lokalen Straßenrennen gesehen. Wiebke war sofort fasziniert von der Geschwindigkeit und Leichtigkeit, die diese Frauen ausstrahlten. Heute ist sie selber zu so einer Frau geworden und  begeistert auch andere für das Zweirad. Als Mitgründerin der Initiative „The Woman All Ride“ empowert sie auch andere, aus der Komfortzone zu kommen. Ob strikt nach Plan trainieren, oder mit dem Zelt im Gepäck die Natur entdecken – für die Triathletin bedeutet Radfahren selbstbesimmt den eigenen Radius erweitern zu können.

RAD RACE

Dieses Team ist ein echter Allrounder. Ob im Road Cycling, Cyclocross, Gravel, MTB, Fixed Gear oder Bahnradsport – sie sind überall dort zu finden, wo es ums Zweirad geht.

 

 

Egal in welches Disziplin, das RAD RACE Team ist immer am Start. Bei diesem Team steht vor allem der Spaß und die Begeisterung für ihr Bike im Vordergrund. Die Leidenschaft fürs Rad, die Natur und wilde Rennen mit Freunden zu teilen ist, was dieses Team antreibt. Bei RAD RACE gibt es keinen einzigen Tag im Jahr, bei dem nicht wenigstens ein Fahrer/eine Fahrerin Zeit auf dem Bike verbringt.

 

 

Das CANYON RAD PACK sind 18 Freunde, die alle samt das Biken in ihrer DNA haben. Das Team besteht aus 11 Jungs und 7 Mädels (GRL PCK), welche teilweise auch diesen Traum zum Beruf gemacht haben. Diese Bike Nerds suchen nicht nur den Spaß, sondern möchten ebenso andere mit ihrem Bike-Fieber anstecken und auch für das Zweirad begeistern. Egal ob auf sportlichen Wettkämpfen, Social Rides, oder beim Reisen – jeder von ihnen hat sein ganz eigenes Lieblingsgebiet. Einige legen ihren Fokus auf das Training, andere wollen einfach nur schnell fahren und wieder andere sind begeistert von den Fakten und der Technik rund ums Bike. So unterschiedlich ihre Interessen auch sind – alle lieben es, die frische Luft um die Ohren fliegen zu lassen und Rad fahren zu können, wie und wann sie wollen.

Unterstützt von ihrer Lieblingsmusik im TWIST uni connector trotzen sie jedem steilen Anstieg. Und dank des TWIST-Systems ist auch ein spontaner Wechsel zum Cyclocross ohne Probleme möglich. Kein lästiges Abbauen der Flaschenhalterung – einfach aufs Rad und Los! Doch ob beim Training, bei Rennen oder auch bei ihren Reisen z. B. durch Kolumbien – die TWIST-Serie ist immer mit dabei!

 

 

Und so steht der Spaß auf dem Rad auch schon für 2021 ganz weit oben in ihren Plänen. Vor allem möchten Sie Reisen, Rennen und Events auf der ganzen Welt mitnehmen und an den sonnigsten Plätzen trainieren. Das GRL PCK plant 500 km bei „Trondheim-Oslo“ und das RAD PACK fiebert schon dem Ironman auf Hawaii entgegen, an dem ein Mitglied teilnimmt. Außerdem freuen sie sich riesig auf ihre ganz eigene Event Serie – die RAD RACEs. Wir lassen uns immer wieder von dem Spaß des RAD RACE Teams anstecken und gucken schon voller Vorfreude auf ein weiteres Jahr mit diesem Team!

 

 

 

 

Jasper Jauch

Trotz schwierigem Start hat sich Jasper nie unterkriegen lassen, ist immer wieder aufgestanden und hat sein Ziel nie aus den Augen verloren. Heute kann der Mountainbike-Profi auf nationale sowie internationale Erfolge zurückblicken. Ein echtes Vorbild, wenn es um seinen „Selfmade“-Erfolg geht.

 

 

Über einen Freund seines Vaters kam Jasper mit 16 Jahren zum Mountainbiken und für ihn war es Liebe auf den ersten Blick. Jedoch standen ihm nicht die finanziellen Mittel zu Verfügung, um sich ein solches Fahrrad kaufen zu können. Dank der Unterstützung des Familienfreundes konnte er zunächst auf einem gebrauchten Rad trainieren, dank harter Arbeit im Garten des Freundes, folgte dann irgendwann auch das erste eigene Mountainbike. Und spätestens dann konnte ihn nichts mehr aufhalten. Er nahm an Rennen teil und konnte dank guter Werbung für sich auch erste Sponsoren gewinnen. Der Weg zum erfolgreichen Mountainbike-Profi war damit geebnet.

 

 

Als Mountainbike-Profi schaffte Jasper es neben einigen tollen Ergebnissen im European Cup auch unter die Top 30 im World Cup. Er fuhr mit den Top-Athleten der Welt mit, immer getrieben von dem Wunsch besser zu werden.

„Rein in den Tunnel, nur du und das Fahrrad. Das Erlebe von Biomechanik und Physik in Einklang gebracht durch Balance. Das finde ich faszinierend.“

Dabei bedeutete Mountainbiking für ihn Unabhängigkeit, Vortrieb, Vielseitigkeit aber auch im Einklang mit der Natur zu sein. Zunächst habe auch er Respekt gehabt, erzählt er uns. Dann hat er es gewagt, es ausprobiert, ist gescheitert und wieder aufgestanden, um es letztendlich doch zu schaffen. Jedes Mal aufs Neue an seine Limits zu gehen, das ist Mountainbiking für Jasper. Und dabei ist er der Meinung, dass egal wie erfolgreich du bist oder wo du herkommst, letztendlich gehe es immer darum, den eigenen Weg zum Erfolg und zum Glücklich sein zu finden.

 

 

Auch trotz seiner Karriere als professioneller Mountainbiker bedeutet Fahrradfahren für ihn mehr als nur ein Wettbewerb. Rennen zu fahren ist für ihn Teamwork und Freundschaft. Diese Seite des Fahrens hat er nicht zuletzt bei einem Besuch von Freunden auf der Insel La Palma kennengelernt. Seine Freunde arbeiteten dort als Guides und verbanden so den Spaß auf den Trails mit dem Knüpfen von neuen Freundschaften. Die Möglichkeit mit anderen Menschen die Leidenschaft zum Radfahren zu teilen und damit Geld zu verdienen, ergriff er nach der Schulzeit sofort. So arbeitete er als Guide für Atlantic-Cycling und später auch als Coach.

Die Motivation sein Wissen mit anderen zu teilen, führte ihn schließlich auch dazu seinen eigenen Podcast aufzunehmen und einen Youtube-Kanal zu gründen. Damit möchte er neben Unterhaltung den Zuhörenden auch einen Mehrwert bieten. Auf seinem Kanal zeigt er sich so, wie er ist – lustig, nett und reflektiert. Interessiert an den unterschiedlichen Werdegängen verschiedenster Persönlichkeiten sucht er in seinen Podcasts den Austausch mit anderen zu Themen rund ums Zweirad. So ist er auch mit dem Gründer von FIDLOCK – Joachim Fiedler – ins Gespräch gekommen, was eines seiner aufregendsten FIDLOCK Erlebnisse war.

 

 

Neben dem Radfahren geht der Mountainbike Profi auch mal gerne Bouldern, fährt an den See oder tut sich etwas Gutes mit einer Mobility und Stretch Einheit. Auch für eine gute Tasse Kaffee oder Musik kann er sich immer begeistern. Doch sein Mountainbike wird wohl immer seine größte Leidenschaft bleiben. Auch für 2021 steht sein Rad schon fest auf dem Plan. Jasper möchte den Backflip und 360 mit seinem Bike schaffen. Wir sind gespannt und warten schon neugierig auf all deine neuen Podcast-Folgen und Videos!

 

 

 

 

 

Haibike Enduro Crew

Auf den Spuren der Haibike Enduro Crew lernen wir ein spannendes Team aus Süddeutschland kennen. Wir haben uns gefragt was diese Crew antreibt, wo sie ihre Energie lässt, was sie für Pläne verfolgen und haben tolle Insights erhalten!

 

 

Die Geschichte der süddeutschen Haibike Enduro Crew begann 2015. Seitdem ist das Team in der MTB-Enduro und E-Bike Welt Zuhause. Ganz nach dem Motto „Improvisation auf Basis guter Vorbereitung führt immer zu einem reibungslosen Ablauf“ versteht dieses Team sich auch blind. Das lässt alle Abenteuer zu „Good Times on the Trails“ werden. Das Erlebnis in der Natur, kombiniert mit dem Adrenalinkick bei flowigen oder technischen Trails, zaubert der gesamten Crew immer ein breites Grinsen ins Gesicht.

Die Haibike Enduro Crew findet man vor allem auf Europas schönsten Trails, in Magazinen, Produktkatalogen sowie auf den einschlägigen Festivals und MTB-Camps beim Fahren oder in ihrer liebsten Rolle als Bikeguides und Fahrtechnik-Tippgeber. Ihre Mission ist es, ihre Begeisterung fürs Zweirad mit anderen erfahrenen Bikern oder auch Neulingen zu teilen. Diese Mission führte ein Crew-Mitglied bereits auf eine 14-tägige Reise über Nepals Trails, bei der die TWIST bottle 450 den harten Anforderungen im Rennbetrieb stets standhielt.

Besonders fasziniert sind die E-Mountainbiker vom Speed auf den Trails. Aktuell besteht die Crew aus den folgenden fünf erfahrenen Bikern, welche allesamt „Bike verrückt, ein bisschen YouTuber und ein bisschen Influencer“ sind. Aber vor allem aus ganzem Herzen Biker!

 

 

Toffer, der fahrradbegeisterter Social Media Typ

Toffer hält all die Touren und Events der Crew auf dem eigenen YouTube Kanal festhält. Wenn er nicht gerade den Moment aufnimmt, dann bringt er die Erde zum Beben. Dabei ist es egal ob mit dem E-MTB oder Enduro – Hauptsache die Karre hat zwei Räder und ist schnell.

 

Michl, der sympathische Oberpflälzer mit style Faktor

Michl ist Vollblut E-Mountainbiker mit einer besonderen Affinität zur Technik. Er ist gerne auf Touren unterwegs, aber scheut auch vor keinem verblockten Uphill oder auch E-MTB Rennen zurück.

 

Martina, das Auge für die Kamera

Die Bike-Verrückte Martina ist die gute Seele des Teams. Sie hat immer die Kamera im Anschlag und eine geniale Trail-Tour auf Lager. Wenn sie auf den Trails in den „Shred-Mode“ kommt, dann fordert sie nicht nur die Herren im Team ganz ordentlich. Auf Bike Festivals oder Trailcamps hält sie die Meute bei Laune und hat immer einen passenden Spruch auf den Lippen.

 

Tom, der erfahrene Biker

Mit mehr als 30 Jahren Trail-Erlebnissen im Gepäck ist Tom die Erfahrung in Person. Noch immer liebt er die sportliche Herausforderung und gibt im Uphill nicht selten den Ton an. Ob im Rennen, auf alpiner Trail-Exkursion oder als Guide mit anderen Bike-Begeisterten ist er in seinem Element. Technik und Schrauben am (immer top gepflegten) Bike ist die zweite Leidenschaft des „Ingenieurs“ des Teams.

 

Flo, der gute Laune Garant

Den langhaariger Premium-Guide Flo kann so schnell nichts aus der Balance bringen. Sobald er ein Bike unterm Hintern hat, wird er zur Performance-Maschine. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Rennen zu gewinnen gilt oder die Jagd nach dem besten „Shot“ unserer Crew-Fotografin Martina. Und ganz nebenbei ist er Master of Ceremony in Sachen „After-Ride-Bier”.

 

 

So unterschiedliche Charaktere wie sie sind, eint sie die Leidenschaft zum Biken. Sie erklären uns: „Biken macht einfach den Kopf frei. Man ist unabhängig von Zeit und Ort und richtet den Fokus nur auf das Hier und Jetzt. Nur der Moment zählt. Und ganz nebenbei hat man eine Menge Spaß. Das in Kombination mit faszinierender Technik – gibt es da noch was Besseres?“

Dabei motiviert sie vor allem die über 500W Elektro-Power der E-Mountainbikes. Aber natürlich auch das Erlebnis an jedem einzelnen Tag auf dem Bike. Sie suchen immer nach Möglichkeiten noch besser zu werden – egal ob es die eigene Fitness, die Fahrtechnik-Skills, der Social Media Auftritt oder einfach die Weitergabe der Begeisterung für das gemeinsame Hobby ist. Neue Trails oder Menschen kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln ist ihre optimale Motivation, sich auch bei Wind und Wetter auf das Bike zu setzen. Im Vordergrund steht bei dieser Crew aber natürlich eines: Die gute Zeit auf dem Bike auf den Trails!

 

 

Und die soll auch 2021 nicht zu kurz kommen, verrät uns die Haibike Enduro Crew. Ihre Pläne für dieses Jahr sind zumindest vielversprechend:

„Sobald in 2021 wieder Festivals stattfinden, werden wir an Events wie die Bike Festivals Riva del Garda, in Willingen oder in Verbier teilnehmen. Auch Womenbikecamps wie das in Winterberg oder Reschensee stehen auf dem Plan. Zudem soll die deutsche E-Mountainbike Meisterschaft mitgefahren werden. Aber unser Team möchte nicht nur an Festivals teilnehmen, sondern dort auch Guidings anbieten. Nach unserer Ausbildung zum Guide möchten wir unser erstes Trailcamp in Vinschgau veranstalten. Ein solches Camp ist die beste Möglichkeit, die Begeisterung fürs Biken zu leben und weiterzugeben. Dadurch können wir endlich wieder in direkten Kontakt mit der Bike-Community stehen.“

Wir sind gespannt und freuen uns so bald wie möglich von den Events berichten zu können!

 

 

 

 

 

 

 

 

Max Schumann

Von Lappland über Nordkorea bis nach Afrika – mit seinem Rad bereiste Max in den letzten Jahren die ganze Welt.

Seine Touren führten ihn bereits an die beeindruckendsten Orte der Welt und in die verschiedensten Gebirge. Bei klirrender Kälte machte er eine Bikepacking-Tour durch die verschneite Landschaft Lapplands, wobei ihn vor allem seiner Thermosflasche im TWIST uni connector warm hielt. Egal wann und wo – mit seiner Kamera und den FIDLOCK TWIST bottles ist Max auf all seinen Touren stets bereit die atemberaubensden Momente einzufagen und für immer festzuhalten.

 

 

Sein neustes Projekt: Seine unzähligen Erlebnisse und Geschichten in einem Buch zusammenbringen und so seine Leidenschaft mit allen Bike- und Adventure-Begeisterten teilen zu können. Geleitet vom VACUUM smartphone mount machte er sich auf eine Recherche -Tour einmal quer durch die Toskana.

 

 

Auch wenn Max heute mit seinem Rad um den gesamten Globus reist, fing alles in seiner Heimat an. Als Kind war sein Fahrrad zwar schon immer dabei, aber so richtige hat er das Biken erst als Jugendlicher entdeckt. Auf den Trails im nahegelegenen Stadtwald des gebürtigen Aacheners begann die Begeisterung für das Enduro-Biken. Damals war ihm noch nicht klar, dass es eine solche Disziplin gibt. Aber die Begeisterung für sein Zweirad lies den Stadtwald zu seinem zweiten Zuhause werden. Einmal auf seinem Rad ist Max sich ganz sicher:

„Der Weg zum Glück ist nie sehr weit.“

Und dafür lässt er kein Abenteuer aus. Sei es in der Umgebung oder auf großen Reisen, die Natur mit Action verbinden zu können, sich dabei immer wieder neue Herausforderungen zu stellen und seine Umwelt entdecken zu können, ist, was ihn motiviert. Egal ob auf den MTB/ Enduro Trails, auf langen Touren mit dem Rennrad, oder mit dem Gravelbike – so lange das Bike zwei Räder hat, ist Max in seinem Element!

 

 

Das Biken und die Geschichten rund ums Biken werden seinen Alltag auch 2021 maßgeblich prägen. Neben seinem Buch-Projekt über seine Erlebnisse in der Toskana, plant er auch seine längste Tagestour – 300 km auf dem Gravelbike. Wir freuen uns schon auf alle kommenden Geschichten von Max und auf seine atemberaubenderen Bilder!