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5 Jahre FIDLOCK Bike – Die Story

Anlässlich der EUROBIKE 2021 blicken wir auf fünf Jahre FIDLOCK Bike zurück – im Sommer 2016 wurden auf jener Eurobike die erste TWIST Bottle vorgestellt und damit begann die FIDLOCK Bike Story. Wir schauen zurück auf die erste TWIST bottle und welche Hürden es zu überwinden gab.

FIDLOCKs Mission, den Moment des Verschließens zu etwas Besonderem zu machen, führte nicht nur zur Gründung von FIDLOCK, sondern war auch der Grundstein für die revolutionären FIDLOCK Bike Produkte. Schon damals haben bei FIDLOCK einige Fahrradbegeisterte Entwickler an den Verschlüssen getüftelt. Daher war ziemlich schnell klar, dass dieses Verschlusssystem irgendwie ans Rad gebracht werden muss. Ein intuitiver und sicherer Flaschenhalter für Fahrräder, ohne die sperrige Größe oder das Wackeln einer Flasche im Käfig war eine verlockende Idee. So entstand der Plan, die Vorzüge eines magnetischen und mechanischen Systems als Halterung für eine Fahrradflasche zu nutzen.

 

Zunächst galt es ein System zu entwickeln, welches sich mit einer schnellen Bewegung befestigen lässt und auf holprigen Wegen sicher am Rad bleibt. Nach langem Brainstorming ergab sich die Antwort aus einem früheren FIDLOCK Magnetverschluss, dem TWISTER. Wie der Name schon erahnen lässt, basiert die Funktionsweise des Archetyps auf einer Drehbewegung, welche verhindert, dass die Flasche bei Sprüngen oder auf Kopfsteinpflaster abfällt.

 

 

Viele Ideen wurden getestet und die Nerven unserer Entwickler strapaziert. „Vor allem das Verbinden der Bottle mit dem Verschluss war eine Herausforderung. Nachdem wir viele verschiedene Möglichkeiten getestet haben, sind wir auf das Ultraschall-Schweißen gekommen. Ohne diese allererste Lösung hätte wohl niemals eine TWIST bottle entstehen können“, erinnert sich Friedemann, der an der Entwicklung der Bottle mitgewirkt hat.. „Zudem war das Testen der Bottles gar nicht so einfach. Da die Prototypen aus dem 3D-Drucker nicht dasselbe Material haben wie das endgültige Produkt, konnte wir die Belastbarkeit und Anwendbarkeit der Flaschen erst mit dem fertigen Werkzeug testen. Das war auch kurz vor knapp – die erste, zum Testen bereite Bottle, fiel erst wenige Tage vor der Eurobike 2016 aus dem Werkzeug“, erzählt er uns. Friedemann erinnert sich noch genau an die Unsicherheiten, vor denen das Team damals stand: „Auch wenn wir selber total begeistert waren von der Technologie, blieb noch immer die Frage, wie wohl unsere Kund*innen auf diese völlig neue Art der Flaschenhalterung reagieren würden. Wird das System sofort verstanden und der Nutzen erkannt? So stieg die Aufregung enorm vor der EUROBIKE 2016 – vor der aller ersten Präsentation der TWIST bottle.“

 

 

Und so war die EUROBIKE 2016 alles andere als eine ganz normale EUROBIKE für das Team damals. Als globale Leitmesse für die Fahrradbranche und mit mehr als 1.400 Ausstellern, die ihre Innovationen vor den rund 60.000 Besuchern präsentieren, konkurrieren hier die Top Trends der Fahrradbranche. Und mittendrin 2016 auch unsere allererste TWIST bottle. Ursprünglich als FIDLOCK übliches OEM Produkt geplant, gehörte die TWIST bottle genauso zum B2B Portfolio wie die damals schon bekannten Verschlüsse. Doch schon während der EUROBIKE und auch danach hat das neuartige Flaschenhaltersystem immer mehr radbegeisterte Fahrer*innen angezogen. Daher war klar – FIDLOCK braucht nicht nur ein eigenes BIKE-Team, sondern muss die TWIST bottle auch unter eigener Marke vertreiben. Und so begann die BIKE-Story…

 

 

„Auf der EUROBIKE 2016 konnten wir nur ein Bike Produkt präsentieren. Da gab es lediglich die Flasche in neongrün und trotzdem waren alle von der Technologie begeistert. Da war für uns klar: es muss noch mehr TWIST Produkte geben“, erzählt Friedemann. Somit wurde das Problem des kleinen Rahmens direkt mit angegangen und die TWIST bottle wurde eine Nummer kleiner, mit 450 ml Fassungsvermögen, auf den Markt gebracht.

 

 

Nachdem nun weitere Größen gut ankamen, optimierten unsere Entwickler weiter an der ursprünglichen Herausforderung der Verbindung von Verschluss und Bottle. Um noch widerstandsfähiger zu sein, vor allem für die ruppigen Trails in den Bergen, musste eine neue Art der Verbindung her. Nach langem Suchen und Testen entstand eine Produktionsmöglichkeit in Italien, welche die neue „Overmolding“ Technologie ermöglichte. Mit dieser Technologie kann nun die Verbindung zum magnet-mechanischen Connector in die Bottle eingefasst werden, noch während die Flasche geblasen wird. Diese Art des Prozesses ersetzt das Ultraschall-Schweißen und macht das Gravity Kit überflüssig. Die neue Bottle wurde natürlich gleich mit einem ergonomischen Design und neuem Deckel mit optionaler Schmutzkappe upgedatet.

 

 

Doch mit den Bottles nicht genug – die Produktfamilie TWIST wurde darüber hinaus um die toolbox und den uni connector erweitert. Und die Belohnung lies nicht lange auf sich warten: der TWIST uni connector wurde mit unserem ersten Design & Innovation Award ausgezeichnet. Der Erfolg bestätigte die Motivation noch weitere Fahrradprodukte mit einem FIDLOCK System zu optimieren. So entstand nicht nur PUSH und HERMETIC, sondern auch das revolutionäre VACUUM System!

 

 

Mit VACUUM zog eine ganz neue Welt des Verschlussprinzips ins FIDLOCK Universum ein. Denn VACUUM verzichtet auf die für FILDLOCK übliche magnet-mechanische Technologie und kombiniert erstmals die Kraft eines Unterdrucks mit Magnetkraft. Geburtsstunde einer innovativen und sicheren Handyhalterung fürs Rad, welche 2021 einen zweiten Design & Innovation Award gewann. Doch genau wie es bei TWIST nicht bei einer Flasche blieb, wird auch der VACUUM phone mount nicht nur aus wenigen Produkten für den Fahrradbereich bestehen, sondern ein Allrounder für den Alltag werden – versprochen!

 

 

 

 

 

 

FIDLOCK fördert die enercity Leinewelle

Hannoveraner Ideenschmiede trifft auf Surf-Community

Nach dem Feierabend noch eine Runde auf’s Board und mitten in der Stadt Wellenreiten? Das macht Szenekenner und Projektinitiator Heiko Heybey in Hannover möglich! Ab Frühjahr 2022 soll eine künstlich erzeugte Surfwelle wie ein Magnet, Surfbegeisterte, Schaulustige und Touristen in die hannoversche Altstadt ziehen. Angelehnt an die Eisbachwelle in München, holt Heybeys Team das urbane Sportangebot in die Landeshauptstadt und erspart der ansässigen Surf-Community zukünftig den langen Weg ans Meer.

 

 

Bereits in seiner Vergangenheit hat der Projektbetreiber und Gastronom viel für die Attraktivität Hannovers getan, aktuell fehle es aber noch an einem „Homespot“, an dem Surfer*innen vor oder nach der Arbeit surfen können, so Heybey in einem Interview des Surfers Mag. Mit der enercity Leinewelle wird die Stadt somit nicht nur um eine sportliche und nicht-kommerzielle Attraktion reicher, auch ca. 500 aktive Surfer*innen aus Hannover können sich bald ins kühle Nass nahe der Altstadt stürzen.

 

 

Surfen in der Großstadt – Fluss statt Meer

 

Mit der wachsenden Surfszene haben sich auch abseits des Meeres verschiedene Surfsysteme entwickelt – so auch das Flusssurfen. Hierbei wird häufig auf einer stehenden Welle gesurft, die auf der Oberfläche eines fließenden Gewässers entsteht. Mit der eigenen Wasserströmung, abhängig von Wassermenge und Fließgeschwindigkeit, wird durch ein Hindernis eine Welle erzeugt. Auf diese Weise kann der Surfer auf der Welle stehen und surfen – nicht wie im Meer, wo er von hinten durch die Welle angeschoben wird.

 

 

Für die Finanzierung des Surfparadieses in Hannover, werden unter der Surfcommunity und weiteren Unterstützern, fleißig Spenden gesammelt.
Auch wir als lokales und innovatives Unternehmen freuen uns darüber, den Surfsport in Hannover mit diesem Projekt finanziell zu fördern. Neben einer großen Portion Lokalpatriotismus und viel Sympathie für Heybeys Herzensprojekt, finden auch unsere wasserdichten HERMETIC sports tools und dry bags bei den Wellenreitern Zuspruch. Sie sind die perfekten Begleiter für spritzige Fluten auf der Flusswelle. Dank der patentierten, vollautomatischen Verschlusstechnologie sind alle Wertsachen, die mit auf die Welle genommen werden, zu 100% wassergeschützt – selbst bei starken Wellengängen und viel Wasseraction.

 

 

Weitere Info’s zur enercity Leinewelle gibt es hier.

 

Lars Büngen

Inspiriert durch seinen Vater, der Hobby Marathon-Rennen fuhr, ist Lars‘ Interesse am Biken entstanden. Sein erstes Downhill-Rennen fuhr er 2015 im Sommerurlaub in Whistler und belegte dabei Platz 10 – der Startschuss seiner Leidenschaft und bis heute seine Motivation.

Lars‘ erste sportliche Anfänge lagen in den Disziplinen Cross-Country und Biathlon. Auch wenn Lars im Biathlon zwei Mal den Swiss Cup holte, musste er mit der Zeit sein Training auf eine Disziplin ausrichten. Nach einem 3. Platz bei den IXS Rookies World Championships 2017 war für ihn klar, dass Mountainbiken seine Leidenschaft ist. Ob Downhill oder Enduro – heute jagt er die Trails. Vor allem längere Abfahrten wie „Garbanzo“ in Whistler, sind seine Lieblingsstrecken.

 

 

Seine Entscheidung, sich auf das Mountainbike zu spezialisieren, wurde schnell belohnt – bei Rennen überall in Europa fuhr Lars Top-Platzierungen ein und wurde 2020 wegen des noch fehlenden Schweizer Passes inoffizieller U17 Swiss National Champion. Mittlerweile hat der gebürtige Hamburger mit den richtigen Papieren die Chance den Titel auch offiziell zu holen.

Neben dem Spaß am Fahren bringt Lars aber auch eine Menge Talent mit. Dieses Talent und seine harte Arbeit eröffnen ihm heute nie da gewesene Möglichkeiten. So darf er bereits als Gast mit dem Schweizer Nationalteam trainieren und bekommt damit eine Förderung, die es sonst nur für Rider ab der Kategorie „U19/Junior“ gibt.

Der junge Bike-Junkie nutzt jede Chance, um aus dem Hobby einen Beruf zu machen. Und das mit Erfolg! Heute wird er nicht nur von Cédric Ravanel, dem Mann von MTB-Pro Cécile Ravanel und Manager des COMMENCAL Enduro Teams, gecoacht, sondern besuchte auch bereits die K&S Sportschule in Zürich. Dank Online-Unterricht kappt es auch mit Training im Winter im mildem Klima am Mittelmeer. Ab August 2021 besucht Lars das OYM College in Cham, um hier noch weiter gefördert zu werden.

 

 

Dieses Jahr möchte der Wahl-Schweizer erneut um Podiumplätze mitfahren. Vor allem auf die IXS European Downhill-Cups freut sich der 16-jährige. 2021 kann er erneut in der U17 Kategorie starten und möchte dann direkt unter die Top 5 kommen. Ein weiteres Highlight sind auch die Crankworx-Events, welche im Juni in Innsbruck stattfanden. Nach gebrochenem Mittelhandknochen im Mai verpasste er nur fünf Wochen später hier das Podium haarscharf um 34 Hundertstel auf Platz 4. Aber auch Enduro-Rennen im Team, wie das Enduro2 in Davos, mit ca. 15 Enduro-Stages in 3 Tagen reizen ihn sehr. Als Ziele für 2022 stehen jedenfalls schon die EWS Quali und die Nominierung vom Schweizer Verband für den Downhill-Weltcup und die WM als Junior an.

 

 

Alles in allem freut sich Lars einfach dieses Jahr mit seinem Bike wieder voll durchstarten zu können – ob in Rennen, oder einfach zum Spaß mit Freunden. An seiner Technik zu arbeiten, die Mechanik und Motoren hinter dem Biken zu verstehen, mache ihm besonders viel Spaß. Und egal wo Lars gerade mit seinem Bike die Trails unsicher macht – immer dabei sind seine TWIST bottles und die VACUUM Halterung. Selbst als er mit dem E-Bike den „Little Champery“, einen der härtesten Trails in Finale Ligure, heruntergefahren ist, hat sein Handy noch auf der VACUUM Halterung gesessen, berichtet er uns.

Wir sind stolz das Nachwuchstalent unterstützen zu können und sind gespannt auf die nächsten Steps seiner noch jungen Karriere. Viel Erfolg Lars!

 

 

 

Der Frühjahrscheck Teil 2 – wie du die Funktionen deines Fahrrads prüfst!

Dein Rad steht blitzeblank geputzt schon ready und wartet nur noch auf seinen ersten Einsatz in der neuen Saison? Dann bekommst du hier die Tipps und Tricks, um deinen treusten Begleiter auch auf alle Funktionen zu prüfen.

Im Gespräch mit Ambassador Laura und Crossladen Mechaniker Andreas finden wir heraus, auf was du achten solltest. Andreas ist im Crossladen. und dazugehörigen Crossladen.Racing Team dafür verantwortlich die Räder in Schuss zu halten und weiß daher genau, worauf du achten solltest. Als hauptberuflicher Fahrradmechaniker erzählt er uns, was du super Zuhause machen kannst und wann du lieber zum Profi gehen sollst. Auch Laura gibt uns einen Einblick, worauf sie besonders viel Wert legt und wie sie den Checkup ihres Rads meistert.

 

 

Safety first – wie du dein Rad auf Funktionalität prüfst

 

Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Reifen wechseln musst, hat Andreas einen Trick auf Lager: „Du kannst einfach das Modell deines Reifens googlen und die angezeigten Bilder mit deinem Profil abgleichen. Ist dein Profil sehr glatt (ausgenommen Rennräder), dann solltest du deine Reifen wechseln.“ Als erfahrene MTB-Fahrerin achtet Laura bei ihren Reifen auch darauf, ob die Stollen an ihren Reifen abgenutzt sind, und wechselt die Reifen gegebenenfalls.

Ähnlich wie bei den Feder-Elementen weist der Schrauber-Profi darauf hin, dass du auch die absenkbare Sattelstütze prüfen solltest. Dies werde häufig vergessen und es kann sein, dass es beim Fahren unbemerkt bleibt. Aber wie prüfst du das?
Andreas erklärt: „Du kannst im Stand den Sattel absenken und wieder hochfahren. Wenn die Sattelstütze ausfährt und du ganz leicht von unten gegen den Sattel drückst, dann sollte sie nicht nachploppen. Geht der Sattel jedoch nach oben, war sie zuvor nicht richtig ausgefahren und sollte zum Service.“ Um dem vorzubeugen sollte auch hier der Übergang zwischen den beiden Rohren regelmäßig gesäubert werden. Der Schrauber-Profi empfiehlt nach jeder Fahrt die Feder-Elemente abzuwischen, um die Dichtung und damit auch den Dämpfer und die Federgabel zu schützen.

 

 

Darüber hinaus solltest du auch die Kette oder Bremsen prüfen. Um die Kette zu prüfen kann dir ein Kettenmessgerät, welches du schon für ca. 15-20 € im Bikeshop erhältst, helfen. „Hiermit kannst du deine Kette regelmäßig kontrollieren und sie kurz vor dem Verschleißpunkt auswechseln – nicht nach dem Verschleiß!“, so der Mechaniker. Außerdem sollte das Schaltverhalten geprüft werden. Hierfür kann eine Probefahrt gemacht werden, indem bei angezogener Bremse in jedem Gang ordentlich in die Pedale getreten wird. So bekommst du ordentlich Druck auf die Kette. Wenn diese nicht „durchrutscht“, dann ist alles in Ordnung, erklärt Andreas. Sobald die Kette sich nicht mehr schalten lässt, sondern „springt“, sind die Zahnräder verschlissen und müssen sofort ausgetauscht werden.

Bei den Bremsbelegen kannst du prüfen, ob noch genug Bremslack vorhanden ist. Vor allem nach der Winterpause sollten Bremsen wieder eingebremst werden, sind sich Rad-Kenner Andreas und MTB-Enthusiastin Laura einig. Dies geht ähnlich wie beim Prüfen des Schaltverhaltens: „Du fährst mit angezogenen Bremsen den Berg herunter und tritts kräftig in die Pedale. So werden die Rückstände von den Bremsen entfernt. Jedoch bitte nur bei Scheibenbremsen, nicht bei Rennrädern mit Felgenbremsen“, meint der Radtechniker. Wenn die Bremsen aber abgenutzt sind, dann empfiehlt er, das Rad zum Service zu bringen und die Bremsen wechseln zu lassen.

„Auch die Schrauben kannst du selbst nachziehen – wenn du weißt, wie es geht“, so der Radmechaniker. Auch Laura kennt die Fallstricke: „Wenn du die Schrauben zu festziehst, dann lösen sie sich wieder und halten nicht mehr. Das könnte im schlimmsten Fall zu einem unsicheren Rad führen.“ Und das wäre in ihrem Alltag als MTB-Fahrerin undenkbar. Daher rät sie dazu, sich für das Festziehen der Schrauben genügend Zeit zu nehmen, oder zum Profi zu gehen. Der Profi-Schrauber ergänzt: „Wer keinen Drehmomentschlüssel daheim hat, oder sich unsicher ist, sollte das lieber im Radladen machen lassen. Sicher ist sicher!“

Und woher weiß ich nun, ob alles am Rad fest ist? Andreas hat auch dafür einen Tipp: „Mit dem Schnell-Check kannst du einen ersten Eindruck bekommen. Wenn du dein Rad hochhebst und aus ca. 30 cm Höhe aufkommen lässt, dann kannst du hören, ob etwas klappert oder klirrt.“ Wenn dies nach mehrmaligem Wiederholen der Fall ist, dann solltest du dein Rad umgehend in einen Radladen bringen, da sind sich Laura und Andreas einig.

 

How to – lernen wie‘s geht, in einem „Schrauberworkshop“!

 

„Du hast noch nie von einem Schrauberworkshop gehört? Hier kannst du die Basics rund um dein Rad lernen“, erzählt Radmechaniker Andreas. Solche Workshops werden vor allem in Vereinen angeboten. Andreas ist überzeugt, dass sich schon deshalb der Beitritt in einen Verein lohnt. Man lernt Grundlagen wie das Kontrollieren der Drehmomente, das Einstellen der Schaltung, an welchen Schrauben dreht man lieber nicht, wie wird die Bremsen richtig eingestellt und auch das Reifenwechseln. „Dieses Grundwissen ist wichtig, denn wenn du z. B. die Reifen nicht richtig wechselst, können diese von den Felgen springen oder platzen“, erklärt Andreas. Daher gibt er einen Tipp: „Den Schlauchwechsel kannst du prüfen, indem du am Ventil anfängst und den Reifen in die Mitte schiebst. Wenn dann kein Schlauch zu sehen ist, dann kann der Reifen gefahrlos aufgepumpt werden. Ansonsten sollte der Schlauch so lange hin und her geschoben werden, bis er nicht mehr zu sehen ist.“

 

Wenn der Profi ans Werk muss – Finger weg von diesen Bauteilen!

 

Bei allen Checks gilt jedoch eines – bist du dir unsicher, dann lieber mit dem Zweirad zum Techniker, als es selber zu probieren! Andreas spricht aus eigener Erfahrung: „Wenn wir Räder bekommen, bei denen die BesitzerInnen es gut meinten und selber rumprobiert haben, dann kann ganz schnell aus ein paar Minuten eine Stunde Arbeit werden. Man kann also ganz schnell alles schlimmer machen, auch wenn man es gut meint. Daher gilt: Finger weg vom Rad, wenn man sich nicht 100% sicher ist.“

Aber was wird dann beim Profi gemacht und worauf sollte man achten? Auch dafür hat der Mechanik-Profi Tipps: „Am besten es wird regelmäßig eine Inspektion gemacht. Doch hier gibt es Unterschiede. Es gibt Inspektionen, die eine Prüfung der Speichenspannung inkludieren. Andere bieten das nicht von vorneherein mit an. Hier gilt es explizit nachzufragen und diese auch zu beanspruchen. Bei einer Frühjahrsinspektion im Radladen sollten auch die Drehmomente, Zahnräder und Bremsen geprüft werden. Zudem sollten alle Lager gefettet werden. Dabei sollte man darauf achten, dass tatsächlich ALLE Lager gefettet und gewartet werden. Hier gilt es aufmerksam zu sein – ein Lager-Service ist nicht in der Grundinspektion enthalten. Danach sollte explizit gefragt werden.“ Die Lager eigenmächtig zu fetten empfiehlt der Schrauber-Profi nur wirklich sehr geübten Rad-KennerInnen, da dies Dreh und Angelpunkt im Rad sei und spezielles Werkzeug benötige. MTB-Ambassador Laura fettet ihre Lager selber, erzählt sie uns. Sie achtet dabei darauf, dass sie die Lager nur eine Saison fährt. Dann können die Lager rosten, vor allem wenn das Rad regelmäßig gewaschen wird.

MTB-Fahrerin und Mechaniker sind beide der Meinung, dass ein Federgabel-Dämpfer-Service bei einem MTB-Rad unbedingt notwendig sei. Hier werden die wichtigsten Funktionen geprüft, bevor es in die neue Saison geht.

Zum Saisonstart kann auch das Equipment aufgerüstet werden. Rad-Techniker Andreas gibt hierfür auch einen Tipp: „Bei Flaschen achte ich im Service immer explizit darauf, dass beim Einfedern der Dämpfer nicht an die Flasche kommt. Dies könnte den Dämpfer auf Dauer kaputt machen. Du kannst das ganz einfach prüfen, indem du das Rad vor dich hinstellst und dich mit viel Gewicht auf den Sattel stützt. Dann darf die Flasche nicht gegen den Rahmen oder Dämpfer kommen. Tipp hier: Wenn der Dämpfer oben liegt, dann ist es nicht gut, wenn die Flasche hoch aufbaut. Aus diesem Grund nutzen unser Team meist die TWIST bottles 600. Bei vielen Enduros passt auch vor allem die TWIST bottle 450 in den Rahmen. Alternativ kann man auch mit der TWIST uni base die Flasche einfach an einer anderen Stelle platzieren – so kann man seine Flasche mitnehmen, auch wenn sie nicht in den Rahmen passt.“

 

Nun kennst du die Tipps und Tricks unserer Profis! Also schnapp dir einen Eimer Wasser und ab ans Rad. Wir wünschen dir jedenfalls einen guten Start in die neue Bike-Saison!

Dein FIDLOCK Bike Team

 

 

*Hinweis: Alle Bilder wurden durch Hanna Retz und Laura Zeitschel zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Der Frühjahrscheck Teil 1 – wie du dein Fahrrad richtig reinigst!

Ob Enduro, Roadbike oder Gravel – wir alle freuen uns endlich wieder mit dem Rad unsere Runden in der gerade erwachten Natur drehen zu können. Damit du auch in der kommenden Saison wieder voll durchstarten kannst, solltest du zunächst etwas Zeit deinem treuen Begleiter widmen. Wie du das am besten machst, erfährst du hier!

So zuverlässlich wie dich dein Zweirad von A nach B bringt, wie es dein Tor zur Freiheit und zum Adrenalinkick ist, so solltest auch du deinen Frühlingsputzt antreten. Doch was ist wirklich wichtig, auf was solltest du achten und welche Tipps und Tricks erleichtern dir den Checkup? Das haben wir für dich im Gespräch mit unserer Ambassador Laura und dem Radmechaniker Andreas vom Crossladen.Racing Team herausgefunden!

 

 

Erster Schritt: Radputzen!

 

Du möchtest gucken ob noch alles am richtigen Platz sitzt und gut funktioniert? Dann solltest du zunächst dein Rad putzen. Besonders gutes Wetter eigne sich für den „Frühjahrsputz“ am besten, so Andreas. Um dein liebstes Zweirad blitzeblank zu reinigen brauchst du einfach nur Wasser, etwas Spüli (oder Bike Cleaner) und einen Lappen.

„Um sicher zu gehen sollte man keinen Hochdruckreiniger verwenden“, so Laura. „Wenn man dies dennoch möchte, sollte man darauf achten, dass der Dampfstrahl nicht in die Lager kommt, welche ansonsten kaputt gehen könnten“, erklärt sie.
Nachdem alles sauber geschrubbt ist, empfiehlt Radmechaniker Andreas fünf Minuten zu warten und dann das Rad mit einem trockenen Microfasertuch abzuwischen. An dieser Stelle sind sich beide Radverrückten einig: Wichtig ist vor allem, dass alles ordentlich trocken gemacht wird.

Die Kette kann gereinigt werden, indem du z. B. Reinigungsbenzin oder Kettenreiniger auf einen Lappen gibst und damit über die Kette gehst. Nachdem alles sauber ist, muss das Rad natürlich noch geölt werden. Tipp hierzu von Andreas: „Dies geht gut mit Öl oder Wachs – wie man möchte. Mit Öl muss zwar nicht so oft nachschmieren, es zieht den Dreck aber deutlich mehr an. Hier empfehlen wir Wachs, das verlängert die Lebensdauer der Kette und zieht keinen Dreck an.“

 

 

Radputzen – auch als Daily Business!

 

Damit man von seinem liebsten Fortbewegungsmittel noch länger etwas hat, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Dies gilt besonders für Räder, die auf matschigen oder sandigen Trails ihre Standhaftigkeit unter Beweis stellen. „So erspart man sich Kosten, die durch kaputte Teile entstehen würden”, meint Andreas. Na, worauf warten wir dann noch? Her mit den Tipps & Tricks!

„Besonders bei Enduro Rädern sollten die Feder-Elemente und die Dichtungen nach jeder Fahrt mit einem Tuch gereinigt werden“, erklärt der Radmechaniker. Bei einer porösen Dichtung können Federgabel und der Dämpfer zu viel Spiel bekommen und somit kaputt gehen. Daher ist der Tipp vom Mechaniker für eine geschmeidige Dichtung: „Regelmäßig, spätestens alle 3-4 Wochen und nach jeder Regenfahrt ein Federgabel-Deo auf die Standbeine auftragen – das gibt’s für ca. 10 € im Radladen. Das gilt auch, wenn im Winter nicht gefahren wird! Nach dem Aufsprühen einfach das Federelement bewegen. So verteilt sich das Mittel. Dies kann die Lebensdauer, und damit auch die des Rads, erheblich verlängern.“

Ob nach Stürzen oder wenn das Rad länger stand – der Rahmen sollte immer wieder auf Risse geprüft werden, da sind sich Radmechaniker & MTB-Fahrerin einig.

„Zudem sollten Tubeless Räder je nach Dichtmilch alle 4 – 6 Monate neu mit Milch befüllt werden, da diese über die Zeit aus dem Reifen diffundiert“, erklärt Andreas. Er rät hier lieber zu viel, als zu wenig Milch einzufüllen. Als Richtwert gelte etwa 80 – 100 ml Milch je Reifen. „Auch wenn das Rad z. B. über den Winter länger steht, kann sich die Milch im Reifen absetzen, verklumpen und die Ventile verkleben. Auch deshalb sollten die Reifen nach der Winterpause abgezogen, sauber gemacht und neu befüllt werden“, meint Laura. Da sie selber auch im Winter fährt, säubert sie die Reifen bei jedem Reifenwechsel, erzählt sie uns.

Ist das Rad geputzt, geht es an die Überprüfung der Technik. Wie du dein Rad hier fit machst, worauf du achten solltest und welche Tipps und Tricks der Profi kennt, erfährst du im 2. Teil des Frühjahrschecks!

 

Laura mit ihren neuen Bike von Deviate. Bild: Hanna Retz

 

 

 

 

 

Tillit Gravity Team

Dieses Team hat einen internationalen Fokus. Mit deutschen und amerikanischen Mitgliedern ist das Tillit Gravity Team schon international aufgestellt. Aber auch ihre Bike-Karriere führt sie durch die gesamte Welt.

 

 

Als dynamisches Team aus ambitionierten FahrerInnen vereint das Tillit Gravity Team den Spaß am Biken mit professionellen Zielen. Auch wenn bei ihnen der Spaß nie zu kurz kommt, versuchen sie jedes Mal aufs Neue individuell das Beste aus sich herauszuholen. Dafür unterstützten sich die ehrgeizigen Teammitglieder gegenseitig und lernen so voneinander. Ihnen ist es vor allem wichtig, dass sie sich zwischenmenschlich gut verstehen. Dabei kommen die FahrerInnen nicht nur aus der ganzen Welt, sondern haben auch ganz unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten, mit denen sie das Team perfekt ergänzen können:

 

Abby faszinieren vor allem schnelle Abfahrten. Neben dem Biken begeistert sie sich auch für Trainingswissenschaften.

Nico ist aktuell auf dem besten Weg Physiotherapeut zu werden, was in diesem Sport sicher auch von Vorteil sein kann. Wenn es ums Biken geht, ist er vor allem beim Downhillfahren vorne mit dabei.

Der angehende Fachlehrer Matthias bringt vor allem im Downhillfahren eine Menge an Erfahrung mit ins Team.

Torben ergänzt das Team nicht nur mit seinen Kenntnissen aus dem Maschinenbaustudium. Mit seinem Bike Know-How lässt er sich nicht abhalten die Downhill und Enduro Trails unsicher zu machen.

David komplementiert nicht nur in seiner Funktion als Team Manager das Tillit Gravity Team, er trägt auch als Bowhead Rider zu den Erfolgen dieses Teams bei.

Gemeinsam reisen sie im Sommer von Rennen zu Rennen und entdecken dabei neue, schöne Gebiete. Durch nationale und internationale Erfolge auf diesen Rennen möchten sie sich in Deutschland einen Namen machen. Ein Ziel dabei ist für sie, möglichst viele Jugendliche und Erwachsene für den Sport zu begeistern.

Für das Tillit Gravity Team ist vor allen die Nähe zur Natur und die Vielseitigkeit der Sportart ein guter Grund, sich immer wieder auf das Rad zu schwingen. Ob bei Trainingseinheiten, auf langen Touren oder in Wettbewerben – die TWIST bottles sind immer dabei. Aufgrund der Pandemie wurde bei der Enduro World Series 2020 in Finale Ligure in Italien auf Verpflegungszonen verzichtet. Durch die enorme Hitze und das anspruchsvolle Höhenprofil (2000hm/Tag) mit voller Schutzausrüstung war es jedoch wichtig, sehr viel zu trinken. Dank der FIDLOCK uni base konnte Team-Rider Torben weitere Trinkflaschen an dem Enduro Bike anbringen und somit das Rennen erfolgreich auf dem 47. Platz beenden. Wir freuen uns, damit auch einen Beitrag zum Erfolg des Tillit Gravity Team beitragen zu können und hoffen auf viele weitere Storys!

 

 

 

 

 

 

MTB und klassische Musik bei FIDLOCK? – Joachim Fiedler zu Gast bei Jasper Jauch

Auf den ersten Blick könnte es gar nicht unterschiedlicher sein – die klassische Musik und das Mountainbiken. Doch im Gespräch mit MTB-Profi Jasper Jauch und FIDLOCK Unternehmensgründer Joachim Fiedler entdecken wir überraschende Gemeinsamkeiten.

 

 

Jasper Jauch ist ehemaliger MTB-Profi. Aus einfachen Verhältnissen kommend, hat er sich den Weg ins Bike-Business hart erkämpft. Er hat nie aufgegeben und heute kann er auf nationale sowie internationale Erfolge zurückblicken. Nach seiner Profi-Karriere blieb Jasper seinen Fans treu und berichtet weiter aus der Bike-Szene. Mit seinem Podcast „Single Trails and Single Malt“ und auf seinem YouTube Kanal spricht er mit verschiedensten Persönlichkeiten aus der Branche und bietet damit seinen Zuhörern und Zuhörerinnen mit Witz und Infos einen echten Mehrwert. Mit seinen Gästen spricht Jasper über ihre individuellen Werdegänge und informiert somit nicht nur seine ZuhörerInnen, sondern inspiriert und begeistert damit auch.

 

 

Für die Folge 95 „Musik & Meditation als Motivationsquelle. Joachim Fiedler von Fidlock.“ ist Jasper Jauch ins FIDLOCK Headquarter nach Hannover gekommen und hat sich dort mit Joachim Fiedler getroffen. Dabei haben die beiden nicht nur über den Ursprung von FIDLOCK gesprochen.
Mit Joachim hat Jasper hinter die Kulissen von FIDLOCK geschaut und erfahren, wie Joachims Kindheit auch heute noch die Unternehmenskultur beeinflusst. Joachim plaudert aus dem Nähkästchen, sodass die Zuhörenden erfahren, wie aus dem „Nichts“ gleich eine ganze Produktserie wurde und wie in bei FIDLOCK die Entwicklung der Produkte funktioniert. Damit gibt Jasper nicht nur einen exklusiven Einblick in Joachims Werdegang, sondern zeigt auch, wie aus Leidenschaft Bike-Produkte entstehen können.

 

 

Eines können wir schon verraten: Als ehemaliger Musik-Profi weiß Joachim, wie man, egal in welcher Disziplin, das unmögliche möglich machen kann. Auch wenn es im ersten Moment nicht so scheint, verbindet genau diese Einstellung nicht nur die klassische Musik mit FIDLOCK, sondern auch die Karrieren von Joachim und Jasper. Beide sind Profis in ihren ganz eigenen Disziplinen. Der ehemalige Profi-Musiker und der ehemalige Profi-MTBler haben ähnliche Hürden auf ihrem Weg zur Profi-Karriere genommen. Auch in ihrem Karriere-Ende finden die beiden Parallelen. So erzählen sie, warum, unabhängig vom eigenen Spezialgebiet, Durchhaltevermögen, die Bereitschaft Risiken einzugehen, gute Lehrende und viel Training die wichtigsten Dinge auf dem Weg zum Erfolg sind. Außerdem klären sie auf, was Meditation mit Downhillfahren verbindet und warum hinter Jaspers Weg zum Filmproduzenten und Joachims Verschlussproduktion die gleiche Motivation steckt. Die beiden berichten über ihre eigenen Erfahrungen und entdecken dabei ungeahnte Gemeinsamkeiten zwischen Bereichen, die man nie zusammen vermuten würde.

 

Also, hört in die Folge rein und erfahrt mehr über die Welt von FIDLOCK aus Sicht eines Musik- und MTB-Profis! Wir wünschen viel Spaß!

Hier geht’s zur Folge auf Spotify: https://spoti.fi/3wkoIPS

 

 

 

 

Tom Brandlmeier

Im jährlichen Wanderurlaub mit den Großeltern entdeckte Tom als kleiner Junge den Mountainbike-Marathon für sich. Sofort war ihm klar: Das möchte er auch mal machen! Seitdem fährt er neben MTB-Marathon auch Enduro und Rennrad. Dabei steht für ihn vor allem der Spaß und die Zeit mit den Freunden im Vordergrund. Am meisten begeistert ihn mit seinem Rad spannende Orte zu entdecken, die Natur zu erkunden und so unvergessliche Momente entstehen zu lassen.

Wiebke Lühmann

Neben dem Schwimmen und Laufen ist auch Radfahren Wiebkes große Leidenschaft. Erst 2016 entdeckte sie das Zweirad richtig für sich. Damals hat sie Frauen auf ihren Rennrädern bei einem lokalen Straßenrennen gesehen. Wiebke war sofort fasziniert von der Geschwindigkeit und Leichtigkeit, die diese Frauen ausstrahlten. Heute ist sie selber zu so einer Frau geworden und  begeistert auch andere für das Zweirad. Als Mitgründerin der Initiative „The Woman All Ride“ empowert sie auch andere, aus der Komfortzone zu kommen. Ob strikt nach Plan trainieren, oder mit dem Zelt im Gepäck die Natur entdecken – für die Triathletin bedeutet Radfahren selbstbesimmt den eigenen Radius erweitern zu können.

RAD RACE

Dieses Team ist ein echter Allrounder. Ob im Road Cycling, Cyclocross, Gravel, MTB, Fixed Gear oder Bahnradsport – sie sind überall dort zu finden, wo es ums Zweirad geht.

 

 

Egal in welches Disziplin, das RAD RACE Team ist immer am Start. Bei diesem Team steht vor allem der Spaß und die Begeisterung für ihr Bike im Vordergrund. Die Leidenschaft fürs Rad, die Natur und wilde Rennen mit Freunden zu teilen ist, was dieses Team antreibt. Bei RAD RACE gibt es keinen einzigen Tag im Jahr, bei dem nicht wenigstens ein Fahrer/eine Fahrerin Zeit auf dem Bike verbringt.

 

 

Das CANYON RAD PACK sind 18 Freunde, die alle samt das Biken in ihrer DNA haben. Das Team besteht aus 11 Jungs und 7 Mädels (GRL PCK), welche teilweise auch diesen Traum zum Beruf gemacht haben. Diese Bike Nerds suchen nicht nur den Spaß, sondern möchten ebenso andere mit ihrem Bike-Fieber anstecken und auch für das Zweirad begeistern. Egal ob auf sportlichen Wettkämpfen, Social Rides, oder beim Reisen – jeder von ihnen hat sein ganz eigenes Lieblingsgebiet. Einige legen ihren Fokus auf das Training, andere wollen einfach nur schnell fahren und wieder andere sind begeistert von den Fakten und der Technik rund ums Bike. So unterschiedlich ihre Interessen auch sind – alle lieben es, die frische Luft um die Ohren fliegen zu lassen und Rad fahren zu können, wie und wann sie wollen.

Unterstützt von ihrer Lieblingsmusik im TWIST uni connector trotzen sie jedem steilen Anstieg. Und dank des TWIST-Systems ist auch ein spontaner Wechsel zum Cyclocross ohne Probleme möglich. Kein lästiges Abbauen der Flaschenhalterung – einfach aufs Rad und Los! Doch ob beim Training, bei Rennen oder auch bei ihren Reisen z. B. durch Kolumbien – die TWIST-Serie ist immer mit dabei!

 

 

Und so steht der Spaß auf dem Rad auch schon für 2021 ganz weit oben in ihren Plänen. Vor allem möchten Sie Reisen, Rennen und Events auf der ganzen Welt mitnehmen und an den sonnigsten Plätzen trainieren. Das GRL PCK plant 500 km bei „Trondheim-Oslo“ und das RAD PACK fiebert schon dem Ironman auf Hawaii entgegen, an dem ein Mitglied teilnimmt. Außerdem freuen sie sich riesig auf ihre ganz eigene Event Serie – die RAD RACEs. Wir lassen uns immer wieder von dem Spaß des RAD RACE Teams anstecken und gucken schon voller Vorfreude auf ein weiteres Jahr mit diesem Team!