Ibis FIDLOCK Racing

In seiner neuen Auflage startet das Ibis FIDLOCK Racing Team in diesem Jahr durch. Wir haben mit ihnen über alles rund ums Bike gequatscht. Wer sie sind und was dieses Team antreibt, immer weiter die Trails herunter zu jagen, haben wir hier für euch festgehalten.

 

Die drei Teammitglieder fahren auf einem Trail im Wald.

 

Das Ibis FIDLOCK Racing Team ist dieses Jahr in einer neuen Besetzung unterwegs. Das Team hat seinen Ursprung in Wiesbaden. Auf der Suche nach der Ideallinie cruisen sie durch atemberaubende Natur und Bergwelt und erfreuen sich an der guten Stimmung, die in der Enduroszene unter den Fahrenden herrscht. Trotz allem Ehrgeiz steht für sie der Spaß an erster Stelle. Und die Kombination macht sich bezahlt: Auf deutschen und internationalen Events ist es ihnen in den vergangenen Jahren immer öfter gelungen, Podiumsplätze zu sichern. Sie genießen das Leben auf zwei Rädern und wissen, wie man möglichst schnell von A nach B kommt. Das geben sie auch gerne an andere Fahrende weiter. Sie freuen uns über die familiäre Stimmung und sind für jeden Spaß zu haben.

Anton Wünscher, der Strahlemann im Team

Seit 2020 ist Anton im Team. Der Strahlemann und Maschinenbau-Student aus dem Taunus ist immer für einen Spaß zu haben. Anton liebt Fahrräder, egal ob Enduro, Dirtbike, Crosser oder Rennrad. Durch seinen Background im Motocross und Downhill bringt er alles mit, was einen erfolgreichen Enduro-Racer ausmacht. 2019 stellte Anton seinen Ausnahmespeed mit zwei Top-5-Platzierungen in der Alpine Enduro Serie unter Beweis, welche er ein Jahr später noch toppte: 2020 stand Anton gleich zwei mal auf dem Podium der Alpine Enduro Serie!

 

Anton Wünscher auf seinem Bike

 

Lena Arnd, die Newcomerin

Lena verbringt jede freie Minute auf dem Bike. Sie liebt jede Art von Competition und ist fester Bestandteil der deutschen Enduroszene. 2019 stand sie ganze sieben Mal auf dem Podium und gewann die Trail Trophy Gesamtserie. 2020 folgte eine verletzungsbedingte Pause. 2021 will sie das Team mit jeder Menge Girl Power und weiteren Podiumsplatzierungen bereichern.

 

Lena Arnd mit ihrem Bike

 

Adrian Vesenbeckh, Teammanager und alter Haase im Team

Ob auf dem Bike, auf Ski oder beim Klettern: Die Leidenschaft für Flow gipfelt bei Adrian meist in sportlichen Abenteuern auf hohem Niveau. Auf dem Bike ist er ein alter Hase: fünf Jahre im Downhill-Nationalteam sowie Top-10-Platzierungen bei Junioren-WM und -EM. Nach einigen Jahren Mountainbike-Abstinenz konnte er 2017 ein erfolgreiches Comeback in der Enduroszene feiern und zählt heute zu den schnellsten Enduro-Fahrern Deutschlands.

 

Adrian Vesenbeckh mit seinem Rad

 

Was bedeutet Radfahren für euch?

„Auf epischen Trails in Sekundenbruchteilen das Gelände zu lesen, spielerisch jede Unebenheit in Vortrieb umzuwandeln und im Rausch der Geschwindigkeit mit Bike und Trail zu verschmelzen: Enduro bedeutet für das Ibis FIDLOCK Racing Team das Biken in seiner Reinform zu zelebrieren.

Das Fahrrad bietet die besten Voraussetzungen, um zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter Unmengen an Spaß zu haben. Manchmal kostet es etwas Überwindung raus zu gehen, aber zurück kommt man immer mit einem Grinsen.“

 

Was ist eure Motivation?

„Einmal Competition – immer Competition. Wenn man erst mal in den Genuss ganz oben auf dem Podium stehen zu dürfen gekommen ist, dann will man da nicht mehr weg. Aber im Grunde lieben wir was wir tun und fahren Fahrrad, weil es uns Spaß macht.“

 

Was wollt ihr 2021 erreichen?

„Auch in diesem Jahr will das Team wieder gemeinsam Sekunden jagen, Gas geben und das Leben auf dem Bike genießen. Sportlich wollen wir natürlich wie immer vorne mitmischen. Ansonsten gutes Wetter, gute Stimmung, gute Trails, einfach eine gute Zeit mit Freunden. Dafür hoffen wir auf möglichst viele Startplätze bei der EWS/EWS100 und den Qualifier-Rennen. National fahren wir die Trail Trophy und die Deutsche Meisterschaft.“

 

Was bedeutet FIDLOCK für euch?

„Als Ibis FIDLOCK Racing Team identifizieren wir uns natürlich sehr stark mit der Marke FIDLOCK. Wir konnten unser Team damals von null an aufbauen und haben nur Firmen angefragt, von deren Produkte wir auch wirklich überzeugt waren. Von FIDLOCK wurden wir herzlich aufgenommen und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß. Teilweise sind wir in Form von Testings an der Entwicklung beteiligt und so ist es nicht verwunderlich, dass wir hinter den Produkten stehen.

Die Produkte sind robust und durchdacht. Im Rennen ist für uns wichtig, dass wir uns auf unser Material verlassen können. Eine Trinkflasche im Rennen zu verlieren wäre für uns auf jeden Fall sehr ärgerlich.

Im Winter ist daher ganz klar der TWIST uni connector für die Thermoskanne unser Favorit! Im Sommer ist es die TWIST bottle 590. Da kommt gescheit was raus und der Klappverschluss schützt den Drink vor der schlammverspritzten Flasche.

Wir freuen uns nun auf eine neue Saison in diesem neuen Jahr. Die unerwartete Situation im Frühjahr 2020 bremste auch uns im Mountainbikesport aus – Rennen wurden verschoben und das Wintertraining wurde vorerst nicht mit Rennerfolgen belohnt. Das Ibis FIDLOCK Racing Team ließ den Kopf jedoch nicht hängen, hielt sich fit und freut sich nun auf ein Wiedersehen, sobald sich die Situation beruhigt hat.“

 

Das Ibis Team sitzt auf den Steinen.